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	<title>Diät Fakten</title>
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	<description>Informationen zum Thema Diät</description>
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		<title>Trennkost</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 11:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trennkost wurde vor ca. 70 Jahren in den USA entwickelt und seither immer mehr Anhänger gefunden. Diese Art ist keine kurzzeitige oder einmalige Diät, sondern eine Ernährungsform auf Dauer mit einer wichtigen Umstellung der Essgewohnheiten. Trennkost wird in drei Gruppen unterteilt: 1. Proteine (Milch, Käse fettarm, Fleisch u. Fisch gegart, Obst u. Wein usw.). 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trennkost wurde vor ca. 70 Jahren in den USA entwickelt und seither immer mehr Anhänger gefunden. Diese Art ist keine kurzzeitige oder einmalige Diät, sondern eine Ernährungsform auf Dauer mit einer wichtigen Umstellung der Essgewohnheiten. <span id="more-10"></span>Trennkost wird in drei Gruppen unterteilt: 1. Proteine (Milch, Käse fettarm, Fleisch u. Fisch gegart, Obst u. Wein usw.). 2. Neutrales (Eigelb, Käse über 60%, Fleisch u. Fisch roh, Gemüse, Salat, Kaffee u. Tee usw.). 3. Kohlehydrate (Kartoffeln, Getreideprodukte, Datteln, Zucker, Bananen, Sirup usw.). Sinn ist es immer zwei Gruppen miteinander zu kombinieren; z. B. Proteine u. Neutrales oder Neutrales u. Kohlehydrate. Wichtig: Nie Proteine und Kohlehydrate gleichzeitig essen. Nacheinander darf man natürlich schon Proteine u. Kohlehydrate essen, aber mit drei Stunden Zeitunterschied. Wenn drei Stunden dazwischen liegen, kann man nämlich sicher sein dass die erste Speise richtig verdaut wurde bevor die nächste kommt. Warum ist Trennkost so erfolgreich? Unser Körper trennt selbst Proteine u. Kohlehydrate und bereitet sie an verschiedenen Stellen auf verschiedene Weise zur Verdauung vor. KOHLEHYDRATE werden im Mund mit Hilfe des Speichels verarbeitet. PROTEINE im Magen mithilfe der Magensäure verarbeitet. Bei dem normalen Ablauf erhält der Körper (im Gegensatz zur Trennkost), Proteine u. Kohlehydrate gleichzeitig verabreicht was zur Folge hat: der Verdauungsvorgang ist komplizierter, benötigt mehr Zeit und das Essen wird im Regelfall nicht vollständig durcharbeitet. Die Trennung dieser Kostgruppen ist das Erfolgsrezept der Trennkost.</p>
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		<title>Logi Diät</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 11:11:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass eine Vielzahl an Menschen in der EU schlichtweg zu dick sind und unzureichend auf eine ausgewogene Ernährung achten, sondern hemmungslos essen, was es alles zu haben gibt. Und dieses Angebot ist zahlreich, denn in jeder noch so kleinen Stadt begegnet der Bundesbürger Döner-, Pommes- und Pizzabuden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass eine Vielzahl an Menschen in der EU schlichtweg zu dick sind und unzureichend auf eine ausgewogene Ernährung achten, sondern hemmungslos essen, was es alles zu haben gibt. Und dieses Angebot ist zahlreich, denn in jeder noch so kleinen Stadt begegnet der Bundesbürger Döner-, Pommes- und Pizzabuden, die zum schnellen Essen einladen. <span id="more-8"></span>Gute Ansätze für eine erfolgreiche Ernährung sind dabei ebenso zahlreich und eine recht erfolgreiche Methode ist dabei die so genannte LOGI-Methode und hat sehr kompetente Entwickler, denn immerhin steckt hier die Medizinische Fakultät der Elite-Universität Havord dahinter, wobei diese Ernährungsform in Deutschland dann vom Ernährungsexperten Nicolai Worm veröffentlicht wurde. Der Name LOGI steht dabei für eine Abkürzung und dahinter steht der Ausdruck &#8220;Low Glycemic and Insulinemic&#8221;, was soviel bedeutet, dass bei dieser Ernährungsform der glykämische Index im Mittelpunkt steht und sich darauf die Teilnehmer konzentrieren müssen, wenn sie erfolgreich abnehmen wollen. Die Grundsätze der LOGI-Methode sind eigentlich recht simpel und orientiert sich an der Nahrungspyramide, die aber der LOGI-Methode angepasst wurde. Im Gegensatz zur herkömmlichen Nahrungspyramide stehen hier die ballaststoffreichen Lebensmittel mit niedrigem GI ganz unten, sprich davon kann der Teilnehmer am meisten verzehren. Direkt darüber stehen Fleisch und Fisch, die ebenfalls in magerer Form sehr oft gegessen werden dürfen und sollen, auch in einer Diät. Nun wird es schon spitzer in der Pyramide, denn je höher diese wird, desto höher ist auch der GI der betroffenen Lebensmittel wie etwa die Vollkornprodukte, die nur spärlich gegessen werden sollten und an der Spitze der Pyramide stehen natürlich Süßigkeiten und Weißbrot, die wenn möglich sehr selten bis gar nicht verzehrt werden sollten. So soll vor allem der Blutzuckerspiegel konstant gehalten werden, was sich positiv auf den Körper auswirken soll.</p>
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		<title>Low Carb</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 11:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Low Carb – wenig Kohlenhydrate – ist eine Diätform, die Anfang der 1970er Jahre in den USA entstand, mittlerweile aber auch in Deutschland sehr populär ist. Nicht von Fett werden wir dick, sondern von Zucker! Das ist die Grundthese dieser Ernährungsweise, deren bekannteste Vertreter die Atkins-Diät und South-Beach-Diät sind. Deshalb ist das Prinzip einer Low [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Low Carb – wenig Kohlenhydrate – ist eine Diätform, die Anfang der 1970er Jahre in den USA entstand, mittlerweile aber auch in Deutschland sehr populär ist. Nicht von Fett werden wir dick, sondern von Zucker! Das ist die Grundthese dieser Ernährungsweise, deren bekannteste Vertreter die Atkins-Diät und South-Beach-Diät sind. Deshalb ist das Prinzip einer Low Carb-Diät, die Aufnahme an Kohlenhydraten bei gleich bleibender Menge an Eiweißen und Fetten auf ein Minimum einzuschränken, um das Körpergewicht zu reduzieren. <span id="more-5"></span>Kohlenhydrate verstärken im Körper die Ausschüttung von Insulin, um den Blutzucker-Spiegel zu senken. Dieses wird unter anderem dadurch erreicht, dass Körperfett angelagert wird. Außerdem vermuten Vertreter der Low Carb-Methode, dass durch einen hohen Blutzuckerspiegel die Energieversorgung des Körpers gesichert ist, sodass keine Fettreserven abgebaut werden müssen. Durch eine kohlenhydratarme Diät soll genau dieser Abbau stimuliert werden. Die verschiedenen Low Carb-Diäten unterscheiden sich teilweise in ihrer Zusammensetzung. Die ursprünglichste ist die Atkins-Diät, bei der zumindest in der Anfangsphase fast vollkommen auf Kohlenhydrate verzichtet wird, Fette und Eiweiße sind ohne Einschränkungen erlaubt. Auch bei der South-Beach-Diät sind Fette in unbegrenzter Menge erlaubt, jedoch wird hierbei zwischen guten und schlechten Fetten unterschieden. Pflanzliche Fette sind erlaubt, doch tierische Fette sind verboten. Eine Ausnahme bilden nur Fischfette. In späteren Phasen dieser Low Carb-Diät dürfen bestimmte Kohlenhydrate zu sich genommen werden. Die ebenfalls immer bekannter werdende Glyx-Diät und LOGI-Methode sind Abwandlungen der ursprünglichen Low Carb-Diät. Beide nutzen den so genannten glykämischen Index, der angibt, wie schnell ein Kohlenhydrat den Blutzuckerspiegel erhöht. Bei beiden Diätformen sind daher Zucker nicht komplett verboten.</p>
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