Logi Diät

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass eine Vielzahl an Menschen in der EU schlichtweg zu dick sind und unzureichend auf eine ausgewogene Ernährung achten, sondern hemmungslos essen, was es alles zu haben gibt. Und dieses Angebot ist zahlreich, denn in jeder noch so kleinen Stadt begegnet der Bundesbürger Döner-, Pommes- und Pizzabuden, die zum schnellen Essen einladen. Gute Ansätze für eine erfolgreiche Ernährung sind dabei ebenso zahlreich und eine recht erfolgreiche Methode ist dabei die so genannte LOGI-Methode und hat sehr kompetente Entwickler, denn immerhin steckt hier die Medizinische Fakultät der Elite-Universität Havord dahinter, wobei diese Ernährungsform in Deutschland dann vom Ernährungsexperten Nicolai Worm veröffentlicht wurde. Der Name LOGI steht dabei für eine Abkürzung und dahinter steht der Ausdruck “Low Glycemic and Insulinemic”, was soviel bedeutet, dass bei dieser Ernährungsform der glykämische Index im Mittelpunkt steht und sich darauf die Teilnehmer konzentrieren müssen, wenn sie erfolgreich abnehmen wollen. Die Grundsätze der LOGI-Methode sind eigentlich recht simpel und orientiert sich an der Nahrungspyramide, die aber der LOGI-Methode angepasst wurde. Im Gegensatz zur herkömmlichen Nahrungspyramide stehen hier die ballaststoffreichen Lebensmittel mit niedrigem GI ganz unten, sprich davon kann der Teilnehmer am meisten verzehren. Direkt darüber stehen Fleisch und Fisch, die ebenfalls in magerer Form sehr oft gegessen werden dürfen und sollen, auch in einer Diät. Nun wird es schon spitzer in der Pyramide, denn je höher diese wird, desto höher ist auch der GI der betroffenen Lebensmittel wie etwa die Vollkornprodukte, die nur spärlich gegessen werden sollten und an der Spitze der Pyramide stehen natürlich Süßigkeiten und Weißbrot, die wenn möglich sehr selten bis gar nicht verzehrt werden sollten. So soll vor allem der Blutzuckerspiegel konstant gehalten werden, was sich positiv auf den Körper auswirken soll.

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